Hofchronik

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"Foto: Sammlung Risch-Lau, Vorarlberger Landesbibliothek"

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„Was der Ahn erbaut
und uns hat anvertraut,
wollen wir ehren
und mit Gottes Hilfe mehren.“

Unbekannt

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Bis 1989

Bis 1989

2004

Anno 1970 wurde der Stall von Anton Albrecht, der am Hinterhaus des Gasthof Rössle angebaut war, an einem angrenzendes Grundstück neu errichtet. Der Hof der Großeltern wurde sehr modern eingerichtet. 

Im neuen Stall war Platz für 36 Stück Vieh. 

Die Großeltern haben 5 Söhne. August, als Ältester, übernahm 1989 den Betrieb. Im gleichen Jahr wurde unser Wohnhaus umgebaut.

Wurde unser Stall zu einem topeingerichteten mit höchstem Kuhkomfort ausgestattetem Laufstall umgebaut. Der Maschinenpark wird bis heute ständig in Stand gehalten bzw. erneuert.

Momentan haben wir 13 Milchkühe und 8 Stück Jungvieh, für diese bewirtschaften wird ca. 10 ha reines Grünland.

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Dreistufenlandwirtschaft

Die Dreistufenlandwirtschaft ist eine besonderen Form der bergbäuerlichen Alpwirtschaft, hier wird die gesamte Vegetation eines Lebensraumes jahreszyklisch genutzt. Im Frühjahr zieht die Familie mit dem Vieh vom Heimgut im Tal für etwa vier Wochen auf die Mittelstufe, das Vorsäß. Diese Aufgabe übernehmen in unserem Betrieb August & Christine. In der Zwischenzeit kümmern sich unsere Kinder um das Zuhause.  Geht zum Vorsäß das Futter zu Ende, begibt sich das Vieh unter Obhut der Hirten über den Sommer auf die Alpe Voderüntschen und die Alpe Körb. Wir Bauern machen währenddessen das Heu im Tal. Mit Anbrechen des Herbstes erfolgt diese halbnomadische Wanderung in umgekehrter Reihenfolge wieder zurück auf das Vorsäß Vorderhopfreben und schließlich talwärts zum Heimgut, wo der Winter verbracht wird.